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	<title>Bücher über Orgeln - books about organs</title>
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	<description>ein weiterer Walcker-Blog</description>
	<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 17:50:40 +0000</pubDate>
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		<title>Toepfer, Die Orgel, Nachdruck von der GDO</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 17:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine nette Geste des GDO uns Mitgliedern allen einen Nachdruck des legendären &#8220;Töpfer&#8221;  zuzustellen, ganz unvorbereitet.
Nur, das Ding ist einfach unlesbar.
Wer sich schon einmal die Mühe gemacht hat durch die &#8220;verkrümmte Sprechachse&#8221; des Winfried Ellerhorst durchzuarbeiten , den es bei unserem Buchblog kostenfrei als PDF-Variante gibt, mit seiner nach &#8220;techno-&#8221; und &#8220;science-&#8221; schielenden Lauterkeit, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine nette Geste des GDO uns Mitgliedern allen einen Nachdruck des legendären &#8220;Töpfer&#8221;  zuzustellen, ganz unvorbereitet.</p>
<p>Nur, das Ding ist einfach unlesbar.</p>
<p>Wer sich schon einmal die Mühe gemacht hat durch die &#8220;verkrümmte Sprechachse&#8221; des Winfried Ellerhorst durchzuarbeiten , den es bei unserem Buchblog kostenfrei als PDF-Variante gibt, mit seiner nach &#8220;techno-&#8221; und &#8220;science-&#8221; schielenden Lauterkeit, der kann sich heutzutage des Lächelns oder eines vollen Herauslachens bei manchen Formulierungen kaum noch erwehren.</p>
<p>Jedenfall wird derjenige, der es geschafft hat, die verknotete Zunge Töpfers zu schätzen wissen.</p>
<p>Und wie schwer wiegen da manche Brocken des &#8220;Töpfer&#8221;, der, wie mir scheint, eine hohe Abstraktionsgabe besessen haben muss, um all die Messwerte, die er nie und nimmer zur damaligen Zeit messen konnte, in so deutlicher Genauigkeit angeben konnte.</p>
<p>Der einzige und nennenswerte, aber wichtige Gedankengang im Töpfer, ist seine Mensurenlehre, die zwar von allen Orgelbauern abgelehnt, aber auch von allen als abstraktes Monstrum in allen mir bekannten Büchern und Rechenschieber aufgetragen wird.</p>
<p>Ich denke, das kann man getrost in schlimmen Zeiten lesen, ohne von Pest und Cholera heimgesucht  zu werden. Immer noch besser, als all der zusammengetragene Mist, den manche Orgelbuchschreiber, gutt-like, als neues Gedankengut an Orgelmann oder Orgelfrau herantragen wollen.</p>
<p>Schade, dass man nicht den Band mit den Zeichnungen zum Nachdruck genommen hat, der hätte absolut mehr gebracht und wäre für Organist und Orgelbauer brauchbarer gewesen.</p>
<p>gwm 21.7.11</p>
<p><a href="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2011/07/toepfer.jpg" title="toepfer.jpg"><img src="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2011/07/toepfer.jpg" alt="toepfer.jpg" /></a></p>
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		<title>Graziano Fronzuto - ORGANI DI ROMA -</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 17:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[historisch]]></category>

		<category><![CDATA[Orgelbau]]></category>

		<category><![CDATA[Blogroll]]></category>

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		<description><![CDATA[Graziano Fronzuto - Organi di Roma, ISBN 978 88 22 5674 4, Firenze 2007, mit CD-Rom auf der in zwei PDF-Dateien 171 Bilder von verschiedenen Orgeln aus Rom und diverse Dispositionen sowie technische Erläuterungen enthalten sind. Text in italienischer Sprache.
Auf den ersten Textseiten werden die auf der CD-Rom enthaltenen Orgelbilder in Form einer Liste dargestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt"><span style="font-weight: bold">Graziano Fronzuto - Organi di Roma</span>, ISBN 978 88 22 5674 4, Firenze 2007, mit CD-Rom auf der in zwei PDF-Dateien 171 Bilder von verschiedenen Orgeln aus Rom und diverse Dispositionen sowie technische Erläuterungen enthalten sind. Text in italienischer Sprache.</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt">Auf den ersten Textseiten werden die auf der CD-Rom enthaltenen Orgelbilder in Form einer Liste dargestellt. Es werden außerdem die verschiedenen Quellen und Bibliographien aufgeführt.</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt">Schwerpunkte im Textbuch stellen die Orgeln der Hauptkirchen,<span style="font-weight: bold"> </span></p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt"><span style="font-weight: bold">S. Giovanni in Laterano</span> (Geschichte, Grundriss der Kirche mit Angaben wo die Orgeln zu finden sind, Geschichte des Orgelbaus, Dispositionen der<span>  </span>verschiedenen Orgeln, am Ende Bilder der verschiedenen Orgeln)</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt"><span style="font-weight: bold">S.Maria Maggiore</span> (Darstellung wie oben, aber ergänzt mit Quellen und Internetseiten)</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt"><strong>S.Paolo Fuori le Mura </strong>(Darstellung wie oben)</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt"><strong>S.Pietro in Vaticano</strong><span><strong> </strong> </span>(Darstellung wie oben)</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt">Namensverzeichnis</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt">Dieses Buch, dass Graziano Fronzuto mir noch rechtzeitig vor den Feiertagen zukommen ließ, schließt eine wichtige Lücke, in der die reiche Anzahl an Orgeln in Rom in einer Schrift  (Text und Digital) aufbereitet wird. Eine Liste mit Kirchen und Orgelerbauer erleichtert das Auffinden bestimmter Spuren.</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt">Da auch verschiedene Dispositionen vorhanden sind, die man nicht einfach auf dem Netz der Netze findet, und Hinweise auf die Historie ausführlich abgehandelt werden, erscheint mir dieses Buch besonders wichtig. Denn in Italien gibt es nicht wie in Deutschland eine reichhaltige Orgelliteratur.</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt"><a href="http://orgelbuch.walcker.com/wp-admin/Graziano%20Fronzuto%20-%20Organi%20di%20Roma,%20ISBN%20978%2088%2022%205674%204,%20Firenze%202007,%20mit%20CD-Rom%20auf%20der%20in%20zwei%20PDF-Dateien%20171%20Bilder%20von%20verschiedenen%20Orgeln%20aus%20Rom%20und%20diverse%20Dispositionen%20sowie%20technische%20Erl%C3%A4uterungen%20enthalten%20sind.%20Text%20in%20italienischer%20Sprache.%20Auf%20den%20ersten%20Textseiten%20werden%20die%20auf%20der%20CD-Rom%20enthaltenen%20Orgelbilder%20in%20Form%20einer%20Liste%20dargestellt.%20Es%20werden%20au%C3%9Ferdem%20die%20verschiedenen%20Quellen%20und%20Bibliographien%20aufgef%C3%BChrt.%20Schwerpunkte%20im%20Textbuch%20stellen%20die%20Orgeln%20der%20Hauptkirchen,%20%20S.%20Giovanni%20in%20Laterano%20%28Geschichte,%20Grundriss%20der%20Kirche%20mit%20Angaben%20wo%20die%20Orgeln%20zu%20finden%20sind,%20Geschichte%20des%20Orgelbaus,%20Dispositionen%20der%20%20verschiedenen%20Orgeln,%20am%20Ende%20Bilder%20der%20verschiedenen%20Orgeln%29%20S.Maria%20Maggiore%20%28Darstellung%20wie%20oben,%20aber%20erg%C3%A4nzt%20mit%20Quellen%20und%20Internetseiten%29%20S.Paolo%20Fuori%20le%20Mura%20%28Darstellung%20wie%20oben%29%20S.Pietro%20in%20Vaticano%20%20%28Darstellung%20wie%20oben%29%20Namensverzeichnis%20Dieses%20Buch,%20dass%20Graziano%20Fronzuto%20mir%20noch%20rechtzeitig%20vor%20den%20Feiertagen%20zukommen%20lie%C3%9F,%20schlie%C3%9Ft%20eine%20wichtige%20L%C3%BCcke,%20in%20dem%20eben%20endlich%20die%20reiche%20Anzahl%20an%20Orgeln%20in%20Rom%20in%20einer%20Schrift%20%28Text%20und%20Digital%29%20aufbereitet%20wird.%20%20Da%20auch%20verschiedene%20Dispositionen%20vorhanden%20sind,%20die%20man%20nicht%20einfach%20auf%20dem%20Netz%20der%20Netze%20findet,%20und%20Hinweise%20auf%20die%20Historie%20ausf%C3%BChrlich%20abgehandelt%20werden,%20erscheint%20mir%20dieses%20Buch%20besonders%20wichtig.%20Denn%20in%20Italien%20gibt%20es%20nicht%20wie%20in%20Deutschland%20eine%20reichhaltige%20Orgelliteratur.%20gewalcker@-tonline.de">gewalcker@t-online.de</a></p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt"><span> </span><a href="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2011/01/organo_di_roma.jpg" title="organo_di_roma.jpg"><img src="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2011/01/organo_di_roma.jpg" alt="organo_di_roma.jpg" /></a></p>
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		<title>Klinda, Ferdinand Orgelregistrierung</title>
		<link>http://orgelbuch.walcker.com/2010/11/14/klinda-ferdinand-orgelregistrierung/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 12:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Orgelmusik]]></category>

		<category><![CDATA[Orgelromantik]]></category>

		<category><![CDATA[Orgelbau]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dieses Buch, das 1995 bei Breitkopf&#38;Härtel in der 2.Auflage erschienen ist, was ganz sicher bei der gegenwärtigen Orgelliteratur eine besondere Auszeichnung ist, hat mich von Beginn an zutiefst begeistert.
Wir erfahren hier nicht nur etwas über die Orgelregistrierungen sondern ebenso über Orgelklang und Orgelgestalt. Und das natürlich immer, da sich das Buch zuerst einmal  an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml>  <o:OfficeDocumentSettings>   <o:AllowPNG/>  </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>  <w:WordDocument>   <w:View>Normal</w:View>   <w:Zoom>0</w:Zoom>   <w:TrackMoves/>   <w:TrackFormatting/>   <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone>   <w:PunctuationKerning/>   <w:ValidateAgainstSchemas/>   <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid>   <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent>   <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText>   <w:DoNotPromoteQF/>   <w:LidThemeOther>DE</w:LidThemeOther>   <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian>   <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript>   <w:Compatibility>    <w:BreakWrappedTables/>    <w:SnapToGridInCell/>    <w:WrapTextWithPunct/>    <w:UseAsianBreakRules/>    <w:DontGrowAutofit/>    <w:SplitPgBreakAndParaMark/>    <w:EnableOpenTypeKerning/>    <w:DontFlipMirrorIndents/>    <w:OverrideTableStyleHps/>   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<p> <![endif]--></p>
<p><span>Dieses Buch, das 1995 bei Breitkopf&amp;H</span><span style="font-family: 'Calibri','sans-serif'">ä</span><span>rtel in der 2.Auflage erschienen ist, was ganz sicher bei der gegenw</span><span style="font-family: 'Calibri','sans-serif'">ä</span><span>rtigen Orgelliteratur eine besondere Auszeichnung ist, hat mich von Beginn an zutiefst begeistert.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Wir erfahren hier nicht nur etwas </span><span style="font-family: 'Calibri','sans-serif'">ü</span><span>ber die Orgelregistrierungen sondern ebenso </span><span style="font-family: 'Calibri','sans-serif'">ü</span><span>ber Orgelklang und Orgelgestalt. Und das nat</span><span style="font-family: 'Calibri','sans-serif'">ü</span><span>rlich immer, da sich das Buch zuerst einmal<span>  </span>an den Orgelspieler wendet, im Kontext zur Orgelliteratur, sprich zum Notenmaterial und den Kompositionen die f</span><span style="font-family: 'Calibri','sans-serif'">ü</span><span>r Orgel geschrieben wurden. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Also Historie, Orgeltyp- und Komposition, sein Klang und seine Beziehung zu den bestimmten L</span><span style="font-family: 'Calibri','sans-serif'">ä</span><span>ndern und Zeiten darzustellen und<span>  </span>in einer derma</span><span style="font-family: 'Calibri','sans-serif'">ß</span><span>en leicht zu lesenden Schrift zusammenzufassen, das war ein gro</span><span style="font-family: 'Calibri','sans-serif'">ß</span><span>es Kunstst</span><span style="font-family: 'Calibri','sans-serif'">ü</span><span>ck, das Ferdinand Klinda hier gelungen ist.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Hier zun</span><span style="font-family: 'Calibri','sans-serif'">ä</span><span>chst das Inhaltsverzeichnis des Buches:</span></p>
<h4>Teil I Allgemeines zur Klanggestaltung</h4>
<p class="MsoNormal">Einleitung</p>
<p class="MsoNormal">Historische Grundlagen der Registrierkunst</p>
<p class="MsoNormal">Theorien des Registrierens</p>
<p class="MsoNormal">Orgelbaukundliche Erkenntnisse</p>
<p class="MsoNormal">Probleme der Stimmungen</p>
<p class="MsoNormal">Registermischungen</p>
<p class="MsoNormal">Klangwechsel</p>
<p class="MsoNormal">Raumakustische Betrachtungen</p>
<p class="MsoNormal">H<span style="font-family: 'Calibri','sans-serif'">ö</span>rpsychologische Betrachtrungen</p>
<p class="MsoNormal">Der gute Geschmack</p>
<h4>Teil II Stilregistrierungen</h4>
<p class="MsoNormal">Registrierungen mittelalterlichen Orgelmusik</p>
<p class="MsoNormal">Registrierungen italienischer Orgelmusik des 16. bis 19.JH</p>
<p class="MsoNormal">Registrierungen niederl<span style="font-family: 'Calibri','sans-serif'">ä</span>ndischer Orgelmusik des 16. bis 18.JH</p>
<p class="MsoNormal">Registrierungen<span>  </span>franz<span style="font-family: 'Calibri','sans-serif'">ö</span>sischer Orgelmusik des 17. und 18.JH</p>
<p class="MsoNormal">Registrierungen englischer Orgelmusik des 16. bis 18.JH</p>
<p class="MsoNormal">Registrierungen spanischer Orgelmusik des 16. bis 18. JH</p>
<p class="MsoNormal">Registrierungen deutscher Orgelmusik des 16. bis 18.JH</p>
<p class="MsoNormal">Zur Registrierung de Orgelwerke Johann Sebastian Bachs</p>
<p class="MsoNormal">Registrierungen polnischer Orgelmusik des 17. und 18.JH</p>
<p class="MsoNormal">Registrierung der Orgelmusik des 19.JH</p>
<p class="MsoNormal">Registrierung der Orgelmusik des 20.JH</p>
<p class="MsoNormal"><span>Klinda, Ferdinand (1995): Orgelregistrierunge /// Orgelregistrierung. Klanggestaltung der Orgelmusik /// Klanggestaltung d. Orgelmusik. 2., verb. Aufl. Wiesbaden u.a: Breitkopf &amp; Härtel</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich möchte auf unseren Blog über italienische Orgelregistrierung verweisen, wo ein größerer Auszug aus dem Buch vorgenommen wurde: </span></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://orgelromantik.aeoline.de/2010/11/13/grundlagen-der-klassischen-italienischen-orgel-und-ihr-vorkommen-in-santa-cecilia/" target="_blank"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman','serif'">Grundlagen der klassischen italienischen Orgel und ihre Parallelen in Santa Cecilia</span></a><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman','serif'"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman','serif'"><span> </span>Und ich möchte einen weiteren Auszug geben aus Kapitel 21 – Registrierungen der Orgelmusik des 19.JH.<span>     </span></span></p>
<p class="Flietext1" style="margin: 0cm 1pt 0.0001pt 2pt"><span class="FlietextCenturySchoolbook"><span style="font-size: 9pt">Kapitel 21</span></span></p>
<p class="Flietext1" style="margin: 0cm 1pt 0.0001pt 2pt"><span class="FlietextCenturySchoolbook"><span style="font-size: 9pt">Registrierungen der Orgelmusik des 19.Jahrhunderts</span></span></p>
<p class="Flietext1" style="margin: 0cm 1pt 0.0001pt 2pt"><span class="FlietextCenturySchoolbook"><span style="font-size: 9pt"> </span></span></p>
<p class="Flietext1" style="margin: 0cm 1pt 0.0001pt 2pt"><span class="FlietextCenturySchoolbook"><span style="font-size: 9pt">Der für die Orgelmusik des 19.JH verwendete Begriff Orgelromantik schließt in sich viele unterschiedliche Stilmerkmale ein; darum bedeutet er kaum mehr als eine Sammelbezeichnung für einen allgemeinen, bereits im Bach-Zeitalter sich anbahnenden Entwicklungstrend. Die Musik des 19.JHs mit ihren<span>  </span>neuen inhaltlichen, kompositorischen und spieltechnischen Elementen entspringt einem geänderten Klangideal. Weil dies aber in krassem Widerspruch zu den Prinzipien der klassischen Orgelkunst steht, wurde die ganze Epoche der Orgelromantik, zumindest in Deutschland, aus der Sicht der Orgelerneuerungsbestrebungen des 20. Jahrhunderts lange als Verfallserschei­nung betrachtet und abgelehnt.</span></span></p>
<p class="Flietext1" style="margin: 0cm 1pt 0.0001pt 2pt">&nbsp;</p>
<p class="Flietext1" style="margin: 0cm 1pt 0.0001pt 2pt">Die Klangwelt der Orgelromantik ist tatsächlich andersgeartet als die der vorherigen und nachfolgenden Epochen und kann nicht mit deren Maßstäben gewertet werden. Das Musikschaffen in der Zeit der Romantik basierte auf eigenen ästhetischen Grundsätzen und zielte auf andere Emotionsbereiche. Mit absoluten Wertschätzungen, mit klassischen Begriffen der Orgelkunde oder mit Berufung auf ein »immanentes Gesetz der Orgel« kann man nicht zum Verständnis der romantischen Orgelmusik gelangen. So wie in allen früheren Zeiten sind auch der romantische Orgelklang und seine Anwendung ein inte­grierter, unverwechselbarer Bestandteil der Epoche. Gewiß wird diese Musik auch auf anderen Orgeltypen gespielt - das ist das Schicksal aller Orgelmusik -, doch kann sie nicht nachträglich aus einem späteren Ideal erklärt oder »nachgestaltet« werden. Zum rechten Verständnis kommt man auch hier nicht ohne das Bewußtwerden der Einheit von inhaltlichem Erfassen und klanglicher Realisierung.<span style="font-family: 'Arial Unicode MS','sans-serif'"></span></p>
<p class="Flietext1" style="margin: 0cm 1pt 0.0001pt 2pt">Charakteristisch und progressiv ist an der romantischen Klangästhetik, daß u. a. neue, bisher kaum beachtete Klangelemente Gewicht erhalten und auch inhaltlich eine bedeu­tende Rolle spielen, weil sie in nie dagewesenem Maße am Musikprozeß beteiligt wer­den.</p>
<p class="Flietext1" style="margin: 0cm 1pt 0.0001pt 2pt">&nbsp;</p>
<p class="Flietext1" style="margin: 0cm 1pt 0.0001pt 2pt"><strong><u>Die wichtigsten Merkmale der romantischen Orgelklang-Gestaltung sind folgende:</u></strong></p>
<p class="Flietext1" style="margin: 0cm 1pt 0.0001pt 2pt">&nbsp;</p>
<p class="Flietext1" style="margin: 0cm 1pt 0.0001pt 2pt; text-indent: 0cm"><span><span>1.<span style="font-family: 'Times New Roman'; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal">  </span></span></span><strong>Die Dynamik</strong> erhält erstrangige Bedeutung. Statt der flächenhaften Klangbehandlung und der klassischen Werkkontraste werden progressive Steigerungen und Abschwächungen des Klanges als wichtige Bauelemente des Stückes verwendet und zugleich als Aus­drucksmittel auch in kurzen Abschnitten genutzt. Der werkmäßige Klangaufbau der Orgel wird aufgegeben und stattdessen eine dynamisch terrassenhaft gestufte Ordnung der Manuale eingeführt. Das erste, als Hauptmanual, ist das stärkste, jedes weitere ist zunehmend schwächer besetzt. Die Orgel wird als einheitlicher Klangkörper aufgefaßt, die Einzelstimmen werden in eine dynamische Hierarchie eingeordnet. Der dynamische Bereich der Orgel führt bis in Extreme: in kaum noch zu hörende Säuselregister und Sammelschaltungen aller Orgelregister zum Tutti.</p>
<p class="Flietext1" style="margin: 0cm 1pt 0.0001pt 2pt; text-indent: 0cm"><span><span>2.<span style="font-family: 'Times New Roman'; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal">  </span></span></span><strong>Im Bereich der Klangfarben</strong> entwickelt sich die Vorliebe für kleinste Unterschiede und Schattierungen innerhalb einzelner Registergruppen, für weiche, satte und dunklere Far­ben, für grundtönige Klänge mit mehr Fülle und Gravität, aber auch für streichende Klänge und solistische orchestrale Zungen. Die Dispositionen werden zunehmend grundtöniger, die 8&#8242;-Lage wird vorherrschend, höhere Fußtonlagen dienen nur zur Verstär­kung der Klangbasis. Hohe Mixturen und Zimbeln vermeidet man; krasse, scharfe und durch Obertonregister erzeugte synthetische Klänge sind unbeliebt. Die nun tiefer lie­genden und tief repetierenden Mixturen sollen lediglich die letzte Steigerung bewirken - auch sie dienen der Verstärkung des Grundtones. Auf den Tonhöhenwert der Ton­leiter wird erneut mehr Gewicht gelegt. »Hilfsstimmen« und gemischte Stimmen sollen »nur den Zweck haben, die Klangfülle durch Verstärkung der Obertöne zu vermehren, nicht aber das Gefühl für Tonhöhe in bezug auf verschiedene Oktavlagen gänzlich zu verwirren« (<span class="Flietext8pt"><span style="font-size: 8pt">Hugo Riemann,</span></span><span class="FlietextKursiv"> Handbuch der Orgel,</span> Berlin 1888). Von den Mixturen ver­langt man, daß sie weit mensuriert sind und nicht höher als auf 2&#8242; anfangen. Die Oktav­chöre sollen das Übergewicht behalten, damit die Bedeutung des Haupttons eindeutig ist. Die Repetitionen werden als notwendiges Übel angesehen. Darum wird die nicht repetierende Progressio harmonica gebaut; das Kornett gilt als beliebteste gemischte Stimme - vielfach als Kornettmixtur einzige Klangkrone der kleineren Orgeln.</p>
<p class="Flietext1" style="margin: 0cm 1pt 0.0001pt 2pt; text-indent: 0cm"><span><span>3.<span style="font-family: 'Times New Roman'; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal">  </span></span></span><span style="font-size: 9pt; font-family: 'Century Schoolbook','serif'"><span> </span></span><strong>Die Aliquoten erhalten eine andere Funktion</strong>, es kommt im Gebrauch zu einer Um­wertung. Diese nunmehr als »Neben-Register« oder »Hilfsstimmen« eingestuften Re­gister werden nicht mehr als Klangcharakteristika, sondern nur zur Unterstützung, Stär­kung und Färbung der 8&#8242;-Lage gebraucht und nie in Lückenregistrierungen, nur mit komplettem, massivem Unterbau eingesetzt. Das 16&#8242;-Register wird in jedem Manual verlangt, »da hierdurch erst die Tonfülle gesichert ist. Quintatön 16&#8242; als einzige l6-füßige Stimme zu nehmen ist zu verwerfen, da diese keinen festen Grundton gibt« (A. Grosse- Weischede, Orgelbau, Orgelton und Orgelspiel, Bochum 1910).</p>
<p class="Flietext1" style="margin: 0cm 1pt 0.0001pt 2pt; text-indent: 0cm"><span><span>4.<span style="font-family: 'Times New Roman'; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal">  </span></span></span><strong>Die registrative Steigerung</strong> wird dementsprechend in einer anderen Reihenfolge der Register und mit dem Ziel eines stufenlosen dynamischen Anwachsens des Klanges durch­geführt. Riemann lehrt im Handbuch der Orgel: »Um zuerst von den Manualstimmen zu sprechen, so kann eine schwache Flötenstimme 8&#8242; zuerst durch Hinzufügung von einer, zwei oder drei sanften Flötenstimmen, und zwar ebenfalls zu 8&#8242;, allmählich verstärkt werden. Erst dann würde Prinzipal 8&#8242;, dann Oktave 4&#8242;, dann <span>Bourdon </span>oder Gedackt 16&#8242; hinzutreten. Eine weitere Verstärkung bringt eine Quinte 22/3 (zu Prinzipal 8&#8242; gehörig) <span> </span><a href="mailto:gewalcker@t-online.de">gewalcker@t-online.de</a></p>
<p class="Flietext1" style="margin: 0cm 1pt 0.0001pt 2pt; text-indent: 0cm">&nbsp;</p>
<p class="Flietext1" style="margin: 0cm 1pt 0.0001pt 2pt; text-indent: 0cm"><a href="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2010/11/klinda02.jpg" title="klinda02.jpg"><img src="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2010/11/klinda02.jpg" alt="klinda02.jpg" /></a></p>
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		<title>Thomas Lipski „Die Konzertsaalorgel in Deutschland&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 18:08:27 +0000</pubDate>
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Thomas Lipski „Die Konzertsaalorgel in Deutschland – von den Anfängen im 19.Jahrhundert bis in den II.Weltkrieg“ ISBN-13-978-3-928243-33-9  
und als Ebook ISBN-13-978-3-928243-34-6 (kann geordert werden bei www.vpe-web.de ) &#8212;       ein großer Wurf, ein gutes Buch, ein wichtiges Buch. Warum?
Man könnte meinen, dass dieses Buch zur richtigen Zeit erscheint. Zu einer Zeit [...]]]></description>
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<p> <![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">Thomas Lipski „<strong>Die Konzertsaalorgel in Deutschland </strong>– von den Anfängen im 19.Jahrhundert bis in den II.Weltkrieg“ ISBN-13-978-3-928243-33-9<span>  </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">und als Ebook ISBN-13-978-3-928243-34-6 (kann geordert werden bei <a href="http://www.vpe-web.de/">www.vpe-web.de</a> ) &#8212; <span>     </span><span> </span>ein großer Wurf, ein gutes Buch, ein wichtiges Buch. Warum?<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">Man könnte meinen, dass dieses Buch zur richtigen Zeit erscheint. Zu einer Zeit in der man sich anschickt, die Orgel wieder einmal aus der säkularen Perspektive sehen zu wollen-  um so wenigsten die Orgel vor den Flutungen der Kirche <span> </span>zu retten. Wie einst symbolisch die Titanic-Orgel <span> </span>gerettet werden sollte, weil der Orgelbauer andere Probleme hatte, als eine Schiffsreise nach Neu-York.</span></p>
<p class="MsoNormal"> <a href="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2010/07/lipski1.jpg" title="lipski1.jpg"><img src="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2010/07/lipski1.thumbnail.jpg" alt="lipski1.jpg" /></a><span style="letter-spacing: 1.5pt">  </span><a href="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2010/07/lipski2.jpg" title="lipski2.jpg"><img src="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2010/07/lipski2.thumbnail.jpg" alt="lipski2.jpg" /></a><span style="letter-spacing: 1.5pt">  </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">Aber lassen wir diese Diskussion. Denn Reden über Orgel wird auch in Zukunft und vielleicht auch in hundert Jahren ein Reden sein über die Orgeln des 17. bis 19. Jahrhundert. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">Wobei uns nun Thomas Lipski vielleicht die Tür aufgemacht hat, auch Orgeln zu sehen und zur Kenntnis zu nehmen, die ohne dieses Buch unseren Blickwinkel nicht mehr erreicht hätten.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">Ich weiß nicht, ob in einer postindustriellen Zeit überhaupt noch das Interesse für solcherlei pluralistische Ausformungen der Orgelvielfalt erhalten bleiben wird, oder ob es wie in manchen Orgelkonzerten zugeht, wo sieben wackere Orgelklangfetischisten das Fähnlein der Getreuen halten. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">Aber sicher weiß ich, dass bis dato kaum ein Orgelbuch erschienen ist, das in derartig guter Aufmachung, in solch grundsolider Recherche und dazu noch eines der spannendsten Kapitel der deutschen Orgelgeschichte sachgerecht serviert. Dabei wird auch verstanden die Spannung wie in einem Kriminalroman bis ans Ende aufrecht zu erhalten. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">Ganz großen Dank an Thomas Lispki für diese mühselige Kleinarbeit, die wieder einmal zeigt, was gute Musikwissenschaftler zu leisten in der Lage sind. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">Es war mir eine unheimliche Freude, im Laufe der letzte vier oder fünf Jahre ab und zu mit Thomas Lispki über dieses Buchprojekt telefonieren zu können, weil das Thema mich immer schon interessiert hatte. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">Auch später deshalb, weil wir mit unseren Orgeltätigkeiten einen gewissen Höhepunkt nach dem Untergang des Hauses Walcker im Jahre 1999 in der Restaurierung der <strong>Walcker-Konzertsaal-Orgel in Bukarest</strong> hatten, was übrigens zur Folge hatte, dass wir heute an der <strong>Konzertsaalorgel in Rom, Santa Cecilia</strong> tätig sein dürfen, die<span>  </span>leider nur noch das Gehäuse von Walcker hat, dafür aber einer ganz eigenwilligen Idee<span>  </span>des großen Lehrers und Orgelspielers Fernando Germani in Sachen „Neobarockorgel“ folgt.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">Für alle Fachleute, die das alles weniger interessieren wird, sei gesagt, dass in diesem Buch rund achtzig Orgeln besprochen werden und in System und Disposition beschrieben sind.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">Das Buch hat insgesamt 437 Seiten. Es beginnt im I.Teil mit Historischen Aspekten (in England, Frankreich, die Reformbewegungen im 20Jh., Konzert - und Saalorgel des Dritten Reichs). Im II. Teil werden besprochen, die Akustik der Konzertsäle, Prospektgestaltungen und Positionierungen im Konzertsaal, es werden alle technischen Windladensysteme erläutert. Dazu kommen Erklärungen zu Spieltischeinrichtungen, Windversorgung, pneumatische Balanciers und elektrische Trakturen. Auf über 25 Seiten wird sehr dezidiert auf die klanglichen Innovationen eingegangen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">Hier ist sehr interessant die Erläuterung des dynamischen Dispositionsprinzips und leider etwas zu wenig, die Bedeutung der Mensuren. (würde aber den Rahmen des Buches sicher sprengen).<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">Der wichtigste und bedeutendste Teil ist natürlich der III. Teil, die Dokumentation der verschiedenen einzelnen Orgeln. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">Das ist auch sehr gut mit den schwarz-weißen Fotos gelungen, die gut </span><span style="letter-spacing: 1.5pt">ins Buch </span><span style="letter-spacing: 1.5pt">integriert wurden. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">Nach meiner Zählweise sind es 75 Orgeln bis 1945, dann werden noch die historischen und neugestalteten Orgeln in Wien Musikverein, Wien Konzerthaus, Salzburg Mozarteum und Zürich Tonhalle sehr gut mit Dispositionen erwähnt.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">Ich denke, dass man die ersten beiden Teile des Buches mit größter Freude und erheblichem Gewinn rasch durchlesen wird und das der III.Teil für viele Leser seine Spezialitäten haben wird, die man einfach wissen will. Dann aber steht das Buch als gutes Nachschlagewerk im Regal, das bei vielen Fragen umfangreiche und genaue Antworten weiß.</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1.5pt">gwm (bei 35Grad in Rom)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
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		<title>Berühmte Orgeln der USA - Hans Uwe Hielscher</title>
		<link>http://orgelbuch.walcker.com/2010/04/24/beruhmte-orgeln-der-usa-hans-uwe-hielscher/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 09:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Orgelromantik]]></category>

		<category><![CDATA[historisch]]></category>

		<category><![CDATA[Orgelbau]]></category>

		<category><![CDATA[Walcker]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ohne dieses Standardwerk kommt man heute, selbst als sprachlich versierter Internetuser, kaum in den Genuss den angloamerikanischen Orgelbau richtig und grundsätzlich verstehen zu können.Von Hielscher werden (alle) wichtigen Orgeln mit Dispositionen erläutert. Neben geschichtlicher Entwicklung zeigt er Besonderheiten des us-amerikanischen Orgelbaus. Und er beschreibt die ganz wichtigen Instrumente detailliert. Natürlich sind allen Orgeln die Dispositionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt"><strong>Buchtitel und Data:</strong> Hans Uwe Hielscher, Berühmte Orgeln der USA, 2.Auflage 2002, Verlag Christoph Dohr, ISBN 3925366911 </span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2010/04/hielscher.jpg" title="hielscher.jpg"><img src="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2010/04/hielscher.jpg" alt="hielscher.jpg" /></a><span style="letter-spacing: 1pt"></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt"><strong>Einflüsse auf den us-amerikanischen Orgelbau:</strong><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="letter-spacing: 1pt">Europäische Romantizismen, englische Kathedraltraditionen, das farbige symphonische Konzept Cavaillé-Colls und französischer Komponisten, Orchestertranskriptionen und Theaterorgeln haben allesamt Einfluss auf den amerikanischen Orgelbau des 19.Jahrhunderts. Die älteren Firmen wie Hook &amp; Hastings, Hutchings, Roosevelt, Pilcher, Estex, Kimball, Hall, Möller, Skinner, Austin oder Wurlitzer antworten auf die Nachfrage der neuen amerikanischen Orgel von der Jahrundertwende an. Aber es ist wichtig festzuhalten, dass der Begriff „amerikanischer Orgelbau“ bis zum Ende des 19.Jahrhunderts für mechanische Orgeln steht. Zwar verrsuchen sich Orgelbauer wie Hutchings, Möller, Hook &amp; Hastings, Estex und Pilcher schon früh an Röhrenpneumatik, aber badl folgt man den Pionierarbeiten der Roosvelts auf dem Weg in die elektropneumatische Traktur, mit der die Mehrzahl nach 1900 erbauten größeren Orgeln Amerikas ausgestattet wird.<o:p></o:p></span></em></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Die USA-Begeisterung des Hans-Uwe Hielscher ist also nicht zu überhören. Wenngleich es vielleicht angemessen wäre, die USA heutzutage nicht unbedingt mit ganz Amerika gleichzusetzen. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Dass auch in den Staaten sich zunächst Pneumatik und dann Elektropneumatik ihre technischen Wege bahnten, ist nicht verwunderlich. Es mutet eher seltsam an. die begeisterte Aufnahme heutzutage der „Elektrizität“ die nicht nur bei den ersten Orgeln (von etwa 1900 bis zum ersten Weltkrieg) ihre besonderen Heimtücken erst im laufe der Zeit offenbarten, als verschmorte Kontakte und die Empfindlichkeit der Reisserschen Solenoidmagneten langsam ins Bewusstsein drangen. Oft wurden zu dieser Zeit , in den USA wie auch in Europa, komplette Kontaktarmaturen größerer Orgel beinahe jährlich ausgetauscht, was man schon als Fortschritt empfand gegenüber den ersten „elektrischen“ (Weigle-Orgel 1872 während der Weltausstellung) bei denen das pro Konzert gehandhabt wurde.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Insofern schließe ich mich Hielscher überhaupt nicht an in der Auffassung, dass elektrische Systeme vor dem Ersten Weltkrieg besondere Vorteile hatten gegenüber anderen Techniken.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt"><o:p> </o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt"><strong>Geschichte des amerikanischen Orgelbaus</strong><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="letter-spacing: 1pt">Beeinflusst durch die neue Walcker-Orgel der Boston Music Hall (1863), werden die Dispositionen in größeren Instrumenten durch neue Register erweitert, besonders bei Hook &amp; Hastings, Hohnson, Hurchings oder Roosevelt. Im Gret kommen weitere Mixturen und Aliquote hinzu, und schon um 1875 sind komplette Zungenchöre zu 16’ 8’ und 4’ im Great und Swell keine Seltenheit. Das Choir steht erst ab ca. 1890 im Schwellwerk. Hier sind oft zwei Diapason 8’ ( Geigen und English) disponiert sowie Gedackte und oder Flöten der 8’ Lagen und verschiedene Formen der 4’- und 2’ Lage. Das Pedal in größeren Orgeln wird um labiale 8’ , 4’ und Cornet-Mixturen erweitert. Ab ca. 1900 werden erstmals elektrische Gebläsemotoren eingebaut. In der Intonation legt man Wert auf einen durchsichtigen Prinzipalchor von mittleren Mensuren. Die Trompeten klingen rauh., Oboen und Klarinetten sind die einzigen ergänzenden Zungen, die Vos humana wird Ende des Jahrhunderts eingeführt.<o:p></o:p></span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="letter-spacing: 1pt">1905-1914 steigt die Zahl der Immigranten jährlich auf über eine Million (…) vor allem aus Russland, Italien, Österreich (..)<o:p></o:p></span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="letter-spacing: 1pt">Zu den europäischen Musikern die im ersten Viertel des Jahrhundert nach USA reisen sind A. Guilmant, J.Bonnet, L, Vierne, M. Dupré,</span></em><span style="letter-spacing: 1pt"> lässt außer Acht, dass Karg-Ehlert u.a. deutsche Organisten dorthin reisen <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Neue Firmen erobern den Markt (Möller, Austin, Skinner)<span>  </span>(..) Wurlitzer Kinoorgel<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Rückbesinnung auf den klassischen Orgelbau (Holtkamp, Harrison später Fisk, Andover, Noack, Schantz, Möller, Austin, Wicks, Fritts)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">In heutigen Tagen sind viele Orgeln mit elektronischen Zusatzregister (Allen)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt"><o:p> </o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="letter-spacing: 1pt">Die Orgelbauer des 19. und 20. Jahrhunderts<o:p></o:p></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Darstellung der einzelnen Firmen mit Gründungsjahr, wobei der Schwerpunkt auf Darstellung von Skinner liegt.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Goodrich 1805, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Pilcher &amp; Sons 1820, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Henry Erben 1822, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Hook &amp; Hastings 1827, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Richard M.Ferris 1840,<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Johnson &amp; Son, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Simmons 1845, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Estex Organ Comp. 1846, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Jardine 1850, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Kilgen &amp; Sons 1851, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Odell 1859, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Pfeffer 1859, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Midmer-Losh 1860, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Steere &amp; Turner 1867, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Hilborne und Roosevelt 1872, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Schantz 1873, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Hutchings &amp; Votey 1875, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Möller 1875, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Schoenstein 1877, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Casavant 1879, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Farrand &amp; Votey 1890, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Kimbal 1890, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Murray M. Harris 1895, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Austin 1899, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Aeolian 1900, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Skinner 1901, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Hope-Jones 1907, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Wicks 1908, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Reuter 1917, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Aeolian-Skinner 1931, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Holtkamp 1931, <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Schlicker 1932,<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Andover 1948<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Noack 1960<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Fisk 1961<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt"><o:p> </o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="letter-spacing: 1pt">Orgelstadt Boston<o:p></o:p></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">So wurde die Ankunft der Walcker-Orgel in Boston weithin als Beginn einer neuen Ära in der amerikanischen Orgelwelt gesehen. (..) <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">In den folgenden 21 Jahren fanden wöchentliche Orgelkonzert an der neuen Walcker-orgel in der music Hall statt, die Dudley Buck zusammen mit seinen Kollegen aus Boston hier vor einem außerordentlich großem Publikum gab. (…) Standartrepertoire von Bach und Mendelssohn über Rinck, Lemmens, Thiele, Lefébure und vor allem Transkriptionen, gelegentlich auch Improvisationen. Auch virtuose Konzertstücke amerikanischer Komponisten fehlten nicht. (..) sie dienten vor allem dazu, die Effekt- und Perkussionsregister der Orgel vorzustellen, mit dem mächtigen Tutti die Wände erzittern zu lassen (..)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Weitere Orgeldarstellungen mit Dispositionen<o:p></o:p></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Boston, Church of the Immaculate Conception (Hook 1863)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Boston, Cathedral of the Holy Cross (Hook &amp; Hastings 1875 III/70 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Boston, Trinity Church (Roosevelt, Skinner, Aeolian-Skinner)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Boston, Church of Convenant IV/64 (Welte-Tripp 1929)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Boston, Church of Advent (Aeolina-Skinner 1936 III/76 Reg)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Boston, Church of Christ (Aeolian-Skinner 1952 IV/153)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Boston, King’s Chapel (Fisk 1964 III/38 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Boston, Music Hall (Walcker 1863 IV/88 Reg. – keine Transmissionen) <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Methuen, Memorial Music Hall (Aeolian-Skinner 1947, IV 84 Reg. (max. 30%Walcker))<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Worcester, Mechanics Hall, (Hook 1864 IV/52 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Portland, City Hall (Austin 1912, 1927, IV86 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">New Haven, Trinity Episcopal Church, (Aeolian-Skinner 1935, III/67 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">New Haven, St. Mary´s (Hook 1871, III/45 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">New Haven, Yale University (Hutchings-Votey 1903, Steere 1915, Skinner 1928, IV/142)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">New Haven, Yale University Chapel (Holtkamp 1951, III/54)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">New Haven, Yale University Chapel (Beckerath 1971 III/39)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">New York, Cathedral St. John (Skinner 1911, Aeol-Skinner 1954, IV/95)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">New York City, St. Patrick’s Cathedral (Kilgen 1930, V/177 mit Trans)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">New York City, St. Bartholomew’s (Skinner 1918, Aeol.-Skinner 1970-71, V/165)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">New York City, St. Thomas (Skinner 1913, Aeoli.-Skinner 1956, V/117 mit Trans)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">New York City, St. Thomas (Tayler &amp; Body 1996, II/24)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">New York City, Riverside (Aeoli.-Skinner 1955, V/146)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">New York City, Loyola (Mander 1993, IV/68)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">West Point (NY), US Milit.Chapel, (Möller 1911, IV/230)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Ocean Grove (NJ) Great Auditorium (Hope-Jones u.a. 1908, V/164 ranks)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Atlantic City (NJ) Convention Hall, (Midmer-Losh 1929-32, VII/314 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Washington DC, National Cathedral (Skinner 1939, Aeol.-Skinner 1964, IV/127 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Washington DC, Mational Shrine (Möller 1965 Hauptorgel IV/113 Reg, Chor III/49 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Washington DC, Nat.City Christ (Skinner 1930, Möller 1976, V/141 ranks)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Philadelphia, Wanamaker Grand Court Organ (LosAngArtOrganCo 1904, VI/357 Reg)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Philadelphia, Girard College (Skinner 1933, IV/82 Reg)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Kennett Square, Gardens Ballroom (Aeolian 1929, IV/146 ranks)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Pittasburgh Shadyside Presb.Church (Reuter 1995, IV/81 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Detroit Jefferson Av.Presb.Church (Skinner 1926, IV/62)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Ann Arbor University (Farrand 1893, Skinner 1929, Aeol.-Skinner 1955 IV/89 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Charlotte Calvary (Moller 1990, V/155 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Dallas, Meyerson Symph,Center (Fisk, 1992, IV/65)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Denver Trinity Un.Meth.Church (Roosvelt 1888, IV/65)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Colorado Springs Protest.Chapel (Möller-Holtkamp 1964, III/67 mit Trans)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Salt Lake City Mormon Tabernacle (Aeolian-Skinner 1948 (Gehäuse 1869) V/147 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Salte Lake City Conferenc Center (Schoenstein 2001, V/103 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Seattle University (Reuter 1999, IV/70)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">San Francisco Grace Cathedral (Aeolian-Skinner 1934, Casavant 1974, V/91 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">San Francisco St. Mary´s (Ruffati 1971, IV/65 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">San Francisco Trinity Epsicopal (Skinner 1925, IV/49)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">San Diego Spreckels Organ Pav. (Austin 1914, IV/57)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Garden Grove Crystal Cathedral (Skinner 1962, Ruffatti 1977/82, V/229 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Garden Grove Crystel Arboretum (Aeolian-Skinner 1951 IV/72 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Redlands University (Casavant 1928, IV/51 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Long Beach Los Altos United Meth.Ch. (Simmons 1852, Rosales/Bozem 77/92, II/28 Reg)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Pasadena Presbyterian Church (Aeolian-Skinner 1961 IV/71 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Pasadena Lake Avenue Conc.Ch. (Casavant 1989, IV/84 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Los Angeles Imm.Presb.Church (Skinner 1929, IV/50 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Los Angeles Westminster Chapel (Schlicker 1958, III/27 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB">Los Angeles First Congr. Church (Aeolian-Skinner 1932 V/239 Reg.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt" lang="EN-GB"><o:p> </o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Im Anhang befinden sich noch folgende Unterlagen<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Ernest Skinner: Eine Studienreise ins Ausland<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Henry W.Willis: Mein erster Amerika-Besuch<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Besonderheiten amerikanischer Spieltische<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Bezeichnung der Tonhöhen an anglo-amerikanischen Orgeln<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Erklärungen Registernamen und Fachausdrücke<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Nordamerikanische Orgelbaufirmen der Gegenwart</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">gwm</p>
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		<item>
		<title>Josef Angster - Das Tagebuch eines Orgelbauers</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 17:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Orgelbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Berichtet über seine Reise durch Deutschland, Schweiz, Frankreich etc. und ist ab 1859 beim Titzschen Orgel-und Harmoniumwerkstatt angestellt wo er sorgsame Beobachtungen einträgt. Man erfährt viel über die damalige Zeit und die Orgeln dieser Zeit. So zeigt ihm der Orgelbauer Haas seine Luzerner Orgel oder er schreibt über seine Intonationsarbeit an eigenen Instrumenten. Arbeitet bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berichtet über seine Reise durch Deutschland, Schweiz, Frankreich etc. und ist ab 1859 beim Titzschen Orgel-und Harmoniumwerkstatt angestellt wo er sorgsame Beobachtungen einträgt. Man erfährt viel über die damalige Zeit und die Orgeln dieser Zeit. So zeigt ihm der Orgelbauer Haas seine Luzerner Orgel oder er schreibt über seine Intonationsarbeit an eigenen Instrumenten. Arbeitet bei Aristide Cavaillé-Coll und schreibt ganz nett von seinen Arbeiten dort. Das war 1864. Er macht ganz schöne Zeichnungen, die dem Tagebuch mit eingefügt sind und ist offensichtlich in den &#8220;gotischen&#8221; Stil verliebt. Das Buch hat  rund 320 Seiten. Darunter solche Sätze: Der Patron Cavaillé-Coll, der soeben angekommen ist, nahm eine brennende Lampe zur Hand und sagte mir: &#8220;Suiver mois, S&#8217;il vous plais&#8221; und führte mich ins Innere der Orgel. (Trocadero). Oder zur Wiener Weltausstellung 1873: (..) Die Beste war die Salonorgel mit 15 Register von Walcker aus Ludwigsburg. (..) Und es gibt ein komplettes Werkverzeichnis Angsters. Quergelesen.  (gwm)  ISBN 3-926276-57-6</p>
<p>Falls Sie das im normalen Buchhandel nicht erhalten, können Sie es bei mir bestellen: gerhard@walcker.com</p>
<p><a href="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2010/03/angster01.jpg" title="angster01.jpg"><img src="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2010/03/angster01.thumbnail.jpg" alt="angster01.jpg" /></a><a href="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2010/03/angster02.jpg" title="angster02.jpg"><img src="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2010/03/angster02.thumbnail.jpg" alt="angster02.jpg" /></a></p>
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		<item>
		<title>Hans Henny Jahnn - Briefe an Walcker</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 15:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Orgelromantik]]></category>

		<category><![CDATA[Orgelbewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Walcker]]></category>

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Hans Henny Jahnn -Briefe 1913-1940 und 1941-1959
 
Rund 1300 Briefe von Hans Henny Jahnn sind in besagten zwei Bänden enthalten. Davon sprechen etwa 100 Briefe über den Umgang mit Walcker, was für uns hier von historischer Bedeutung sein könnte. 
Beim Studium dieser Briefe darf man jedoch nicht Maßstäbe anlegen, wie sie unter normalen Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<p class="MsoNormal">Hans Henny Jahnn -Briefe 1913-1940 und 1941-1959</p>
<p class="MsoNormal"> <a href="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2010/03/unbenannt-7.jpg" title="unbenannt-7.jpg"><img src="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2010/03/unbenannt-7.thumbnail.jpg" alt="unbenannt-7.jpg" /></a><a href="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2010/03/unbenannt-6.jpg" title="unbenannt-6.jpg"><img src="http://orgelbuch.walcker.com/__oneclick_uploads/2010/03/unbenannt-6.thumbnail.jpg" alt="unbenannt-6.jpg" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Rund 1300 Briefe von Hans Henny Jahnn sind in besagten zwei Bänden enthalten. Davon sprechen etwa 100 Briefe über den Umgang mit Walcker, was für uns hier von historischer Bedeutung sein könnte. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Beim Studium dieser Briefe darf man jedoch nicht Maßstäbe anlegen, wie sie unter normalen Menschen in ihrem Korrespondenzwesen wohl üblich sind. Denn der Egomane Jahnn hat damit alles andere als sachlich in Orgelfragen hineingeleuchtet. Wir finden unheimliche Überzeichnungen sobald er seine Person zu werten anschickt und wir finden völlige Verstellungen, wenn andere in Position gebracht werden sollen, die womöglich gegenteiliger Ansicht sind. Diese Verzeichnungen sind im Briefwerk von Hans Henny Jahnn, der ganz hervorragende Briefe schreiben konnte, in so bedrückender Form enthalten <em>(ich gelte als der größte Orgelkonstrukteur Europas.., wenigstens 3 Orgelfirmen von Weltruf haben mir dies zu verdanken),</em> dass sie beinahe wie kabarettistische Einlagen wirken.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Der historische Wert dieser Briefe ist daher begrenzt. Man fühlt sich mangelnder Rechtschaffenheit ausgeliefert und glaubt am Ende nicht mehr alles.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Es gibt einen interessanten Beitrag im Spiegel-Archiv, der bei Herausgabe dieser Bände im Jahre 1994 im <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-9295405.html">wesentlichen gut durchdachte Kritiken</a> enthält. In einem Gemisch aus Erwähltheit und Ausgestoßenheit findet sich der gestrandete Wal Hans Henny Jahnn in der falschen Gesellschaft.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt"><o:p> </o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Hier ein paar Geschmacksproben, die bei Bedarf ergänzt werden.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt"><o:p> </o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">aus BAND 2 Seite 1455 Namensregister<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="letter-spacing: 1pt">Walcker</span></strong><span style="letter-spacing: 1pt"> (Firma) 1006, 1089, 1090<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="letter-spacing: 1pt">Walcker-Mayer, Werner</span></strong><span style="letter-spacing: 1pt"><span>  </span>Ehemann von Oscar Walckers Tochter Hilde. Nachfolger von O.Walcker in der Orgelbauanstalt E.F.Walcker &amp; Cie. Der Briefwechsel beginnt mit Antritt der Geschäftsübernahme nach dem Tode von Oscar Walcker und wird unregelmäßig bis zu Jahnns Tod geführt 999<span>  </span><em>(Ergänzung/ Berichtigung: Werner Walcker-Mayer war der Enkel von Oscar Walcker, Sohn von Hildegard Walcker-Mayer und Felix Mayer, gwm)</em><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="letter-spacing: 1pt">Walcker, Helene</span></strong><span style="letter-spacing: 1pt"> geb Bruhns in Odessa, Ehefrau von Oscar Walcker 637<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="letter-spacing: 1pt">Walcker, Oscar</span></strong><span style="letter-spacing: 1pt"> (1869-1948) Orgelbauer, Inhaber der Firma Walcker in Ludwigsburg. 1.Vorsitzender des Verbandes der Orgelbaumeister Deutschlands e.V. (1926) W. war Mitglied in der Ludwigsburger Loge „Johannes zum wiedererbauten Tempel“ im III.Grad (Aufnahme 1897). – Erste Jahnn-Begegnung fand anlässlich des Straube-Konzertes auf der Praetorius-Orgel 1922 in Freiburg statt. Der umfangreiche nahezu lückenlos in der SUB überlieferte Briefwechsel beginnt bereits im Mai 1922 mit einem Dankschreiben Walckers über die Zusendung des Aufsatzes „Die Orgel und die Mixtur ihres Klanges“. Intensivste Geschäfts-Korrespondenz in den Jahren der Zusammenarbeit von 1931 bis 1939; während des Krieges entsteht ein locker geführter Austausch über theoretisch-harmonikale Fragen; die einjährige Verspätung der im November 1942 begonnenen und im Dezember 1943 fortgesetzten Antwort Jahnns auf W.s Brief von 25.September 1942 wurde von Walcker, wie aus dessen Antwort vom 4.Januar 1944 ersichtlich, nicht bemerkt. (Br.Nr.828) – Intensivere geschäftliche Korrespondenzen wurden nach 1947 geführt.- Die 1909 bis 1912 von W. erbaute Orgel in der Michaelis Kirche in Hamburg gehörte zu Jahnns jugendlichen Musikerlebnissen, (Siehe Tagebucheintragungen 8.September 1913, Frühe Schriften I, S. 164)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">123, 137, 145, 147, 148, 152, 156, 173, 257, 258, 275, 280, 288, 296, 300, 303, 304, 308, 309, 310, 320, 331, 336, 338, 343, 344, 354, 359, 364, 366, 369, 371, 378, 379, 381, 382, 383, 386, 388, 389, 390, 391, 396, 399, 463, 466, 467, 469, 477, 484, 491, 494, 500, 509, 513, 526, 541, 549, 571, 581, 599, 600, 616, 632, 637, 638, 651, 656, 657, 674, 675,690,700, 706, 790, 793, 794, 796, 828, 835, 838, 889, 914, 999<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">- baut Reichsparteitagorgel Nürnberg 547<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">- bekommt große Hirschparkorgel 341<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">- Lebenserinnerungen 829<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">- Orgel Aachen, Christuskirche 700<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">- Oskalyd-Orgel im Palast-Kinotheater Kopenhagen 657<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">- Straßburger Orgel 751<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt"><o:p> </o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Briefzitate<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt"><o:p> </o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Brief 637<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">aus BAND 1 Seite 1077<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">26.09.1937<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">an Judith Kárász <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">(&#8230;) Bei Walcker bin ich herzlich empfangen worden. Darüber hinaus nichts. Der Doktor selbst ist älter und verächtlicher gegen die Zeit geworden, seine Frau hatte einen Autounfall, 4 Monate Krankenhaus. In den Tagen meines Besuches war sie zum ersten Mal wieder ausgegangen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Die Geschäftslage ist schlecht; man versuchte es zu verbergen. Ein paar Auslandsaufträge nach dem Balkan, Australien, die Staatsaufträge halten den Betreib am Leben. Furtwängler und Hammer in Hannover haben die Zahlungen eingestellt. Es ist mir jedenfalls klar geworden, dass die Zukunft des deutschen Orgelbaus ungewiß geworden ist. Das unerträgliche Gedröhn der Siegesorgeln aus der Zeit nach 1871 deckt die Reformgedanken zu. Die Qualität erliegt den Notwendigkeiten. Sie gefriert gleichsam tief unter der Oberfläche; man spricht noch davon. Walcker sagte mir, alle Wissenschaftlichen Untersuchungen hätten mich glänzend gerechtfertigt; der Siegeszug der Schleiflade sei nicht aufzuhalten. Meine Materialtheorie werde auf den Prüfungsämtern als richtig befunden. Der gesamte Orgelbau wünsche sich, unter meinem Befehl zu stehen. Aber leider würde er von Männern kommandiert, die unerschrocken eine andere Meinung vom Geiste der Orgel hätten. Die Harmonik habe ausgespielt. Die Militärmusik werde auch den Klang der zukünftigen Orgel bestimmen. (…)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><u><span style="letter-spacing: 1pt">Anmerkungen von Gerhard Walcker-Mayer</span></u><span style="letter-spacing: 1pt">: Dieser Brief von Jahnn lässt mich an seiner Aufrichtigkeit zweifeln. Denn es kann nicht sein, dass Oscar Walcker der „Harmonik“ den Laufpass gegeben hat, wo er doch wenige Jahre später Briefe zu schreiben beginnt an Hans Kayser und dessen harmonikales System für Disponierung der Orgel für geeignet hält. Während doch Jahnn mit starken Zweifeln geplagt wird.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Ein Oscar Walcker, der im gleichen Jahr an Körtzinger( Brief vom 27.05.1937) schreibt: „(…) Es ist keine Frage, dass die Kunst und Kultur des 17. und 18.JH außerordentlich groß war, aber diese Zeiten sind uns fremd geworden, insbesondere fehlt uns doch im großen Ganzen die tiefe religiöse Einstellung, die in jener Zeit die Menschheit gehabt hat und der größte Fehler der deutschen Orgelbewegung scheint mir darin zu liegen, dass man das 19. Jahrhundert ausschalten möchte und alles was die Kunst und Musik damals gegeben hat, als romantisch und minderwertig ansieht. Und doch wurzelt unser Volk heute noch tief im 19.Jahrhundert. (…)“ Dieser Oscar Walcker soll also den Wunsch geäußert haben, Jahnn zum Befehlshaber des ganzen deutschen Orgelbaus zu haben. Völlig unglaubwürdig. Diese Unglaubwürdigkeit wird noch gesteigert dadurch, wenn man Äußerungen von Oscar Walcker zu der Person Hans Henny Jahnns hinzuzieht, die sich mehr und mehr verdunkeln zum Kriegsende hin. </span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">Aus dieser Briefsammlung, die ich gerade begonnen habe, weiter zu studieren, werden hier bestimmt noch einige Beispiele gezeigt. Besonders dann, wenn diese Aufschluß geben können über wirklich interessante Orgeln aus diesen Zeiten, die überlebt haben.</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt"><o:p> </o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="letter-spacing: 1pt">gwm<o:p></o:p></span></p>
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		<title>Zur Orgelmusik Olivier Messiaens, Studien zur Orgelmusik Band 2,Teil 1</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 18:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Orgelmusik]]></category>

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Zur Orgelmusik Olivier Messiaens – Studien zur Orgelmusik Band 2 – Teil 1
„Ich bin gläubig geboren“ antwortet Olivier Messiaen, und damit entstehen für uns als Hörer die Probleme.
Olivier Messiaens Orgelmusik ist ohne weitere Erläuterung schwer verständlich.  Kaum zugängig für unbedarfte Ohren. Ich rede hier nur als Hörer. Und ein bestimmter Hörer, der zwar [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal">Zur Orgelmusik Olivier Messiaens – Studien zur Orgelmusik Band 2 – Teil 1</p>
<p class="MsoNormal">„Ich bin gläubig geboren“ antwortet Olivier Messiaen, und damit entstehen für uns als Hörer die Probleme.</p>
<p class="MsoNormal">Olivier Messiaens Orgelmusik ist ohne weitere Erläuterung schwer verständlich. <span> </span>Kaum zugängig für unbedarfte Ohren. Ich rede hier nur als Hörer. Und ein bestimmter Hörer, der zwar Orgelmusik und vor allem Orgelklänge die in Orgelmusik verwandelt werden, geschult ist zu hören, und darin eigentlich sein wichtigstes Hörerlebnis bisher hatte.</p>
<p class="MsoNormal">Nun aber, nach abermaligen Hören von Olivier Messiaens Orgelmusik, blicke ich gespannt in diese dunkle Ecke der Kirche und bin erstarrt, schweigsam erschüttert, <span> </span>nach „Livre du Saint Sacrament“ – aber, und das ist hinzuzufügen, geschult durch eine Lektüre, die mir Hör-Richtung gab, nämlich oben besagter Band „Zur Orgelmusik Olivier Messiaens“ Teil 1 – Band 2, also um genau zu sein, es ist nur ein Buch aus den dreien, die ich alle vorzustellen gedenke.</p>
<p class="MsoNormal">Diese 3 Bände, die im Butz-Verlag im Jahre 2008 erschienen sind und die allesamt mit Beiträgen von <strong>Reimund Böhmig</strong>, <strong>Hermann J.Busch</strong>, <strong>Michael Heinermann</strong>, <strong>Burkhard Meischein</strong>, <strong>Paul Thissen</strong> und <strong>Lydia Weißgerber</strong> bestückt wurden, haben mich tief in die Orgelmusik Olivier Messiaens Einblick nehmen lassen. Für eine Wiederholung der Gedanken sind einige Notizen entstanden, die hier wiedergegeben werden.</p>
<p class="MsoNormal">Durch diese Vielfalt der Autoren wird<span>  </span>vorneweg ein sehr breites Spektrum an unterschiedlichen Betrachtungsweisen des Phänomens „Olivier Messiaen“ gewährleistet.</p>
<p class="MsoNormal">Das Buch ist gut und leicht zu lesen. Weniger gut ist, dass die Verfasser der einzelnen Artikel streckenweise nicht leicht ausfindig zu machen sind – sie stehen nicht immer in der Überschrift. Mit etwas Übung erkennt man sie am Schreibstil.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Tradition und Meditation</strong> – Messiaens Wege zur Orgel. Burkhard Meischein berichtet vom historischen Weg Messiaens, auch seiner kulturellen Umgebung, leitet ab von Marcel Proust „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ um <em>auratisierende Strahlkraft,</em> das das Kunstwerk in seiner Sonderstellung erhält, das entscheidende Wirkungskraft festhält, die das Bewusstsein öffnen lässt für das Transzendente, das Göttliche, für eine andere Welt.</p>
<p class="MsoNormal">Im September 1931 wurde Messiaen, unterstützt durch Empfehlungen Widors, Duprés, Tournemires und anderer zum Titularorganisten an der Kirche La Tinité ernannt – als 22jähriger ! – dort wo er jeden Sonntag drei Messen spielen sollte.</p>
<p class="MsoNormal">Es ist heute selten, von Seele zu reden, wir hören meist etwas von „Emotion“, das klingt anglo-wissenschaftlicher und man gibt keine „Religionszugehörigkeit“ preis.</p>
<p class="MsoNormal">Die Orgelmusik Messiaens gründet auf dem christlichen Glauben, und hier ist es Tradition, dass die Seele des Menschen weniger durch Verstandestätigkeit geformt und gebildet wird, als durch eine Art ganzheitlicher Seelenbildung, in der auch die Kunst elementaren Stellungswert bekommt.</p>
<p class="MsoNormal">Die Seele beurteilt moralisch, ethisch, religiöse Fragen aus dem seelischen Inneren heraus, hier hat die Kunst einen besonderen Platz.</p>
<p class="MsoNormal">In diesem Sinne ist jedes Kunstwerk sakral.</p>
<p class="MsoNormal">Auch der Gesang der Vögel kann religiös erfahren werden.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Méditations sur le mystére dee la Ainte Trinité: </strong>Schweigen, Entspannung, inneres Lauschen. Es gilt sich von der Welt, ihrem Druck und der von ihr ausgehenden Ablenkung zu befreien und sich in die Tiefe der Wahrheit zu versenken, spüren, was über das bloße Menschsein hinausgeht.</p>
<p class="MsoNormal">Messiaens Musik weist in diesem Sinne immer über sich hinaus.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Der Komponist als Theologe</strong>- zu Messiaens Musikotheologie von Michael Heinemann.</p>
<p class="MsoNormal">Zitiert eine Äußerung von Charles Tournemire „Alle Musik, die nicht auf der Verherrlichung Gottes basiert, ist unnütz“ – wobei noch der Hinweis erfolgen sollte: „aber Gott ist keine einfache Sache“. Vielleicht die wichtigste Voraussetzung für das Verständnis des geistigen Habitus von Olivier Messiaen ist die Kenntnis der Schriften von <strong>Ernest Hello</strong> (1828-1885) – eines Autors, der , nicht unbeeinflusst von <strong>Sören Kierkegaard ist</strong>.</p>
<p class="MsoNormal">Hierzu erfolgt ein wegweisendes Zitat aus Hello, Mensch und Mysterium:“Die Kunst ist der Ausdruck der Idee durch ein wahrnehmbares Zeichen. Sie findet<span>  </span>aber ihren Ausdruck nur unter einer Bedingung, und diese ist die Bedingung der Liebe. Die Liebe ist das Leben der Kunst. Beinahe sind wir bei Albert Schweitzer gelandet.</p>
<p class="MsoNormal">Die Liebe ist eine reife, fallende Frucht. Aber was wollt ihr lieben, wenn ihr an nichts glaubt?</p>
<p class="MsoNormal">Das Mysterium entspricht einem der tiefsten Bedürfnisse der Natur des Menschen, dem Bedürfnis nach Anbetung. Der Mensch betet nicht an, was er völlig begreift.</p>
<p class="MsoNormal">Hellos Schriften scheinen Messiaens die Grundlagen seiner katholischen Ästhetik geliefert zu haben.</p>
<p class="MsoNormal">Weitere Schriften <strong>Romano Guardinis</strong> (Von heiligen Zeichen), <strong>Kempen </strong>(Nachfolge Christi), <strong>Balthasar</strong> (Herrlichkeit), <strong>Marmion</strong> (Christus, das Leben der Seele) werden genannt.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><o:p> </o:p></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Vom Reiz der Unmöglichkeiten</strong> – Anmerkungen zu den Modi Messiaens, Beitrag von Lydia Weissgerber – die ich durch die Bank weg unverstanden hier stehen lassen muss und mich gleich zu den Werken weiter begebe.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><o:p> </o:p></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>La Banquet céleste</strong> – Das himmlische Gastmahl (Messiaens erstes, 1928 im Druck erschienenes Orgelwerk. ein sehr reizende, zartes, sanftes und frühlinghaftes Stück.. OM)</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Apparation de lÈglise éternelle</strong> – Die Erscheinung der ewigen Kirche</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Prélude – Präludium</strong> (wurde erst 1997 im Nachlass gefunden)</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Offrande au Saint Sacrament</strong> (Weihegabe für das Heilige Sakrament)</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Diptyque</strong> – (Diptychon) gilt als schwarzes Schaf unter den Orgelwerken Messiaens; als klassizistisch, gar rückwärtsgewandt und konventionell, gleichzeitig aber gilt es als am häufigsten gespielt. Entstanden vermutlich 1929</p>
<p class="MsoNormal"><strong>L’Ascension</strong> – (Die Himmelfahrt)</p>
<p class="MsoNormal"><strong>La Nativité du Seigneur</strong> – (Die Geburt des Herrn)</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Les Corps glorieux </strong>– (Die verherrlichten Leiber)</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Materialien:<o:p></o:p></strong></p>
<p class="MsoNormal">Die Orgeln des jungen Messiaen (Busch)</p>
<p class="MsoNormal">Zur Frage der Registrierung Messiaenscher Orgelwerke (Böhmig)</p>
<p class="MsoNormal">Die Einführungstexte Messiaens</p>
<p class="MsoNormal">Französisch-deutsches Glossar</p>
<p class="MsoNormal">Programmzettel von 1935/36</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">gwm</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
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		<title>Hans Henny Jahnn - buchvermerkt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 17:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Orgelbewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Orgelbau]]></category>

		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Dichter, Orgelbauer, Phantast, Revolutionär - alles dies Attribute die  dem unfassbaren Jahnn nur zeitweise und immer nur bedingt gerecht werden. Orgelbauer allerdings wollte er sein, musste er sein, bis zu seinem Ende in Armut, und vor allem in einem Zustande des Unverstandenseins. Als Orgelbauer wurde er bis heute am wenigsten anerkannt.
Nur eine einzige Schrift hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dichter, Orgelbauer, Phantast, Revolutionär - alles dies Attribute die  dem unfassbaren Jahnn nur zeitweise und immer nur bedingt gerecht werden. Orgelbauer allerdings wollte er sein, musste er sein, bis zu seinem Ende in Armut, und vor allem in einem Zustande des Unverstandenseins. Als Orgelbauer wurde er bis heute am wenigsten anerkannt.</p>
<p>Nur eine einzige Schrift hat sich intensiv mit dem &#8220;Orgelbauer Hans Henny Jahnn&#8221; auseinandergesetzt, und das ist eines der spannendsten Orgelbücher überhaupt, die ich gelesen habe, nach &#8221; Markus Zepf -Praetorius&#8221;, &#8220;Robert Schneider - Schlafes Bruder&#8221; nun also <strong>&#8220;Thomas Lipski - Hans Henny Jahnns Einfluß auf den Orgelbau&#8221;</strong>.</p>
<p><a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/lipski.jpg" title="lipski.jpg"><img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/lipski.thumbnail.jpg" alt="lipski.jpg" /></a>  <a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/lipski_0001.jpg" title="lipski_0001.jpg"><img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/lipski_0001.thumbnail.jpg" alt="lipski_0001.jpg" /></a><a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/lipski_0002.jpg" title="lipski_0002.jpg"> <img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/lipski_0002.thumbnail.jpg" alt="lipski_0002.jpg" /></a><a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/lipski_0003.jpg" title="lipski_0003.jpg"> <img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/lipski_0003.thumbnail.jpg" alt="lipski_0003.jpg" /></a><a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/lipski_0004.jpg" title="lipski_0004.jpg"> <img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/lipski_0004.thumbnail.jpg" alt="lipski_0004.jpg" /></a><a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/lipski_0005.jpg" title="lipski_0005.jpg"> <img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/lipski_0005.thumbnail.jpg" alt="lipski_0005.jpg" /></a><a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/lipski_0006.jpg" title="lipski_0006.jpg"> <img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/lipski_0006.thumbnail.jpg" alt="lipski_0006.jpg" /></a></p>
<p>an diesen verschiedenen Leseproben, die zwei ersten weißen Seiten zeigen das Inhaltsverzeichnis, soll gezeigt werden mit welcher Detailfreude und Zitierlust, der Musikwissenschaftler Lipski hier gearbeitet hat. Es werden  Hintergründe um &#8220;Reinoldi&#8221; ebenso gezeigt, wie das gesamte Orgelschaffen HHJ und seine entsprechenden Gedanken dazu.  Endnote: absolut-ohnbedingt empfehlenswert.</p>
<p>Erst nach Lektüre dieses Buches leuchtet auf, warum uns in den nicht mehr vorhandenen Orgelwerken HHJahnn&#8217;s, Instrumente fehlen, die unwiederbringliche Zeitzeugen eines großartigen Künstlers waren, und die uns heute mit Sicherheit eine großartige Klangdimension offenbaren könnten, die wir so als rettungslos verloren sehen müssen.</p>
<p><strong>Rüdiger Wagner - Hans Henny Jahnn - Der Revolutionär der Umkehr</strong></p>
<p><a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/wagner_0001.jpg" title="wagner_0001.jpg"><img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/wagner_0001.thumbnail.jpg" alt="wagner_0001.jpg" /></a><a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/wagner_0002.jpg" title="wagner_0002.jpg"><img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/wagner_0002.thumbnail.jpg" alt="wagner_0002.jpg" /></a><a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/wagner_0003.jpg" title="wagner_0003.jpg"><img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/wagner_0003.thumbnail.jpg" alt="wagner_0003.jpg" /></a></p>
<p>Wagner beschreibt HHJ aus seinen großen mythischen Romanen &#8220;Fluß ohne Ufer&#8221; und &#8220;Perrudja&#8221;. Und er zeigt dessen Leben im Angesichte der Orgelbewegung, der Zeit-Umstände und dem Ende zu mit Zweifeln an der Harmonik. Hanns Henny Jahnn wird einem in diesem Buch am sympathischsten geschildert.</p>
<p>Das Entsetzen Jahnns vor bestimmten Methoden der Wissenschaften (siehe drittes Blatt - rot markiert- (&#8230;) <em>was für tolle Barbaren sind wir!</em>) erinnern mich sehr stark an Worte eines anderen Idealisten, die sonst kaum miteinander verglichen werden können, nämlich an Albert Schweitzer.</p>
<p>Die stark erotisch betonten Komponenten im Denken und Wirken Hans Henny Jahnns sparen beide genannten Autoren aus. Mit Sicherheit zu Recht, da in solche Dinge erfahrungsgemäß mehr hinein interpretiert wird, als tatsächlich darin enthalten war. Die nachfolgenden beiden Bücher touchieren das Thema leicht, und dann klingen manche Ideen des jungen Hans Henny Jahnn in heutiger Zeit überaus grotesk:</p>
<p><a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/hengst_0001.jpg" title="hengst_0001.jpg"><img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/hengst_0001.thumbnail.jpg" alt="hengst_0001.jpg" /></a>   <a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/hengst_0002.jpg" title="hengst_0002.jpg"><img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/hengst_0002.thumbnail.jpg" alt="hengst_0002.jpg" /></a></p>
<p><strong> Fluß ohne Ufer - Schriftreihe der Hamburger Kulturstiftung,</strong> in diesem gut bebilderten, hervorragend gemachten Band, wird das Leben Hans Henny Jahnns sehr schön geschildert und mit vielen seiner wunderbaren Wortschöpfungen angereichert. Auch hier endigt der Band mit einer gewissen Auflösung des &#8220;harmonischen Weltbildes&#8221; und einem Brief Jahnns an Ludwig Voß, in dem der Glaube in Zweifel umschlägt. &#8220;Die Stille der Nacht war deutlicher denn je!&#8221; (FLuß ohne Ufer S. 372-374)</p>
<p><strong>Hans Henny Jahnn - Ugrino - Die Geschichte einer Künstler - und Glaubensgemeinschaft</strong>, von Jochen Hengst und Heinrich Lewinski.</p>
<p><a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/ugrino_0001.jpg" title="ugrino_0001.jpg"><img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/ugrino_0001.thumbnail.jpg" alt="ugrino_0001.jpg" />  </a><a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/ugrino_0002.jpg" title="ugrino_0002.jpg"><img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/ugrino_0002.thumbnail.jpg" alt="ugrino_0002.jpg" />  </a><a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/ugrino_0003.jpg" title="ugrino_0003.jpg"><img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/ugrino_0003.thumbnail.jpg" alt="ugrino_0003.jpg" /></a></p>
<p>Dieser Band bereitete mir vor allem deswegen einen Genuss, weil hier teilweise die &#8220;Ugrino-Verfassung&#8221;, die Dogmen der Glaubensgemeinschaft, die etwa von 1919-1925 bestand, aufgeführt sind. Wer das zweite Blatt gelesen hat, versteht, um was es dort ging. &#8220;Frauen ist der Zugang zur Oberleitung versagt<em> (ein grauenhaftes Wort, das später erläutert wird, es bedeutet das Triumvirat bestehend aus Hans Henny Jahnn, dem Bildhauer Franz Buse und F.Gottlieb Harms, welche die oberste Instanz der Ugrino-Gemeinschaft darstellen) </em>Sie sind davon - auch als Freunde - ausgeschlossen, weil sie Kinder gebären können. § 18n.</p>
<p>Auch der ebenfalls unter &#8220;Genie&#8221; abgehandelte Paragraph (Blatt 2) ist lesenswert und offenbart ein extrem von der bestehenden Gesellschaft abgewandtes Verhalten, also das einer recht fanatischen Clicke, die uns heute sehr seltsam anmutet. In der damaligen Zeit waren solche Gruppierungen (Hesse-Glasperlenspiel) nicht unbedingt selten. Mit Sicherheit haben diese Formulierungen HHJ&#8217;s Leben im Kirchenbetrieb sehr schwierig gestaltet und für Zündstoff in der folgenden Nazizeit gesorgt. Dennoch ist bemerkenswert, dass Jahnn von Zürich aus mit Walcker in Geschäftskontakt war und die eine oder andere Disposition mit Mensuren gestaltete.</p>
<p>Von Jahnn selbst habe ich das im antiquarischen Markt extrem teuer gehandelte Bändchen <strong>&#8221; Hans Henny Jahnn - Der Einfluß der Schleifwindlade auf die Tonbildung der Orgel&#8221;</strong> gescannt und stelle es hier zur freien Verfügung.  <a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/10/hhj_sl_ugrino.pdf" title="hhj_sl_ugrino.pdf">hhj_sl_ugrino.pdf</a></p>
<p>Am Schluß möchte ich noch auf eine Merkwürdigkeit der letzten Tage eingehen, nämlich auf Hans Henny Jahnn als &#8220;Daniel in der Löwengrube&#8221;, wie angemerkt von  Henny Jahn alias Walentowitz, im ARS ORGANI 3/2009.</p>
<p>Man tut dem Ideal nichts Gutes indem man ihn aus dem allermenschlichsten Bereich ins Jenseits erhebt. Niemand im Dritten Reich hat sich Hitler und seine Gang ausgesucht, in dem Sinne, dass man das ungeheure Maß dieses Verbrechertums vorausgesehen hat. Und kein Mensch heute kann genau abschätzen, wie er sich in einem solchen Denunziantenstaat verhalten würde, wo jederzeit Auschwitz oder Dachau gedroht haben. Heutztage also berühmte Namen an die Wand zu malen und als charakterlose Lumpen abzuhandeln, nachdem die Nazis 6 Jahre lang gewütet haben - das ist schon eine sehr gewagte Selbstüberhebung.</p>
<p>Hans Henny Jahnn war im Orgelbau seiner Zeit angekommen und geschätzt. Ein Problem bereitete seine künstlerische Persönlichkeit und seine auf  Eros gründende Kunst. Dies waren Dinge, die natürlich besonders in der braunen, kleinbürgerlichen Enge der damaligen Zeit extrem schlecht ankamen. Auch heute würde das in dem anstehenden &#8220;postfundamentalen Christentum&#8221; der &#8220;Provinz Hamburg&#8221;, das durchaus mit &#8220;Enge&#8221; zugepflastert ist, zumindest mit völliger Ignoranz gesegnet werden. Im Süden stehen die Zeichen noch wesentlich schlechter, hier herrschen teils bürokratische Diktaturen die kaum noch durchschaut werden können. Vielleicht hätte Jahnn mit einem Außenminister Westerwelle in Berlin keine Probleme. Allerdings bin ich mir da nicht ganz so sicher.</p>
<p>Hier noch ein paar Links auf Hans Henny Jahnn auf unseren Seiten:</p>
<h3 class="r"><a href="http://www.walckerorgel.de/gewalcker.de/seite11.htm" onmousedown="return rwt(this,'','','res','5','AFQjCNGvqbIthpuk3Etcl5Nd0qG3WP3zSw','&#038;sig2=58PNAtivJIGVr0zLA0_AAA','0CBYQFjAE')" class="l">Proportion I</a></h3>
<p><span style="display: inline-block"></span>Hans Henny <em>Jahnn</em> schrieb bereits im Jahre 1940 in einem Brief an seine Geliebte Judit <strong>&#8230;</strong> Später verdichtet sich in <em>Jahnn</em> dieser Zweifel mehr und mehr, <strong>&#8230;</strong><br />
<cite>www.walckerorgel.de/gewalcker.de/seite11.htm </cite></p>
<p><span class="b w xsm">[PDF]</span></p>
<h3 class="r"><a href="http://www.walckerorgel.de/gewalcker.de/wunderlich.htm" onmousedown="return rwt(this,'','','res','15','AFQjCNGYvEKrLj5AFnLNm9SLxOAL3iAJyw','&#038;sig2=Nik1OXZt847VWQ_Qtp3Gng','0CBYQFjAEOAo')" class="l">Wunderlich</a></h3>
<p><span style="display: inline-block"></span>21. Jan. 2006 <strong>&#8230;</strong> Hans Henny <em>Jahnn</em> habe berechtigterweise Zweifel an den Fähigkeiten der Firma Kemper gehabt. Wobei hier unterschiedliche Auffassungen mir <strong>&#8230;</strong><br />
<cite>www.walckerorgel.de/gewalcker.de/wunderlich.htm</cite></p>
<h3 class="r"><a href="http://www.walckerorgel.de/gewalcker.de/inner_c/jahnnundow.htm" onmousedown="return rwt(this,'','','res','18','AFQjCNGSNZV_9A1XYsglArcjt99WK-0oAA','&#038;sig2=nAKBrfH0TiDPdZumu31J-A','0CB8QFjAHOAo')" class="l">JahnnundOW</a></h3>
<p><span style="display: inline-block"></span><strong>Roswitha Schieb. &#8220;&#8230; die riesenhafte Panflöte der Orgel &#8230;&#8221;</strong> Hans Henny <em>Jahnn</em> und der Ludwigsburger Orgelbauer Oscar Walcker <strong>&#8230;</strong><br />
<cite>www.walckerorgel.de/gewalcker.de/inner_c/<strong>jahnn</strong>undow.htm</cite> gwm</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Preisverfall auf dem Reprint-Orgelbuch-Markt</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 15:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[englische Sprache]]></category>

		<category><![CDATA[historisch]]></category>

		<category><![CDATA[Orgelbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Reprints sind Bücher, die 50 oder 60 Jahre oder mehr nach Erscheinen der Originalausgaben meist in einfacher Form nachgedruckt werden. Im Orgelbereich hat sich hier der Verlag Frits Knuf aber auch Baerenreiter einen Namen gemacht.Ganz besonders gelungene Reprints waren für mich Orgelbau, Orgelton und Orgelsspiel von Grosse-Weischede (Knuf) und Andreas Werckmeister - Orgelprobe (Baerenreiter).Schaut man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Reprints sind Bücher, die 50 oder 60 Jahre oder mehr nach Erscheinen der Originalausgaben meist in einfacher Form nachgedruckt werden. Im Orgelbereich hat sich hier der Verlag Frits Knuf aber auch Baerenreiter einen Namen gemacht.Ganz besonders gelungene Reprints waren für mich Orgelbau, Orgelton und Orgelsspiel von Grosse-Weischede (Knuf) und Andreas Werckmeister - Orgelprobe (Baerenreiter).Schaut man heute in ZVAB nach, das sind die vereinigten Antiquariate auf dem Internet, finden wir momentan einen enormen Preisverfall von Orgelbüchern, sicher, weil das Interesse auch gewaltig nachlässt.Ich möchte hier einige Exemplare vorstellen, die ich für wichtig und gut halte. Zunächst gescannte Buchdeckel, dann eine Liste mit erläuterten Bücher</p>
<p style="text-align: left">.<a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/09/blatt_0001.jpg" title="blatt_0001.jpg"><img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/09/blatt_0001.thumbnail.jpg" alt="blatt_0001.jpg" /></a>  <a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/09/blatt_0002.jpg" title="blatt_0002.jpg"><img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/09/blatt_0002.thumbnail.jpg" alt="blatt_0002.jpg" /></a>  <a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/09/blatt_0003.jpg" title="blatt_0003.jpg"><img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/09/blatt_0003.thumbnail.jpg" alt="blatt_0003.jpg" /></a>  <a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/09/blatt_0005.jpg" title="blatt_0005.jpg"><img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/09/blatt_0005.thumbnail.jpg" alt="blatt_0005.jpg" /></a>   <a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/09/blatt_0006.jpg" title="blatt_0006.jpg"><img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/09/blatt_0006.thumbnail.jpg" alt="blatt_0006.jpg" /></a>  <a href="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/09/blatt_0008.jpg" title="blatt_0008.jpg"><img src="http://walcker.com/__oneclick_uploads/2009/09/blatt_0008.thumbnail.jpg" alt="blatt_0008.jpg" /></a></p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">und hier nun wirkliche Prachtexemplare zu Preisen zwischen 15 und 20 Euro</p>
<p class="MsoNormal">Schlimbach, G. C. Fr.:</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=86194555&amp;b=1">Über die Structur, Erhaltung, Stimmung, Prüfung etc. der Orgel.</a></p>
<p class="MsoNormal">Reprint der Ausgabe Leipzig 1801. XL,303 Seiten und 6 Falttafeln, broschiert (Bibliotheca Organologica: Facsimiles of rare books on organs and organbuilding; Vol. 8/ <span class="searchitem">Frits</span> <span class="searchitem">Knuf</span> <span class="searchitem">Verlag</span> 1966). <span> </span>Sprache: Deutsch</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Kittel, Johann Christian:</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=83528630&amp;b=1">Der angehende praktische Organist,</a></p>
<p class="MsoNormal">oder Anweisung zum zweckmäßigen Gebrauch der Orgel bei Gottesverehrungen in Beispielen. Drei Abtheilungen. With an introduction by Gerard Bal. Reprint der Ausgaben Erfurt 1801,1803 und 1831(3. vermehrte, verbesserte und wohlfeilere Ausgabe) in einem Band. XI,364 Seiten mit zahlreichen Notenbeispielen, gebunden (Bibliotheca Organologica: Facsimiles of rare books on organs and organbuilding; Vol. 72/ <span class="searchitem">Frits</span> <span class="searchitem">Knuf</span> <span class="searchitem">Verlag</span> 1981)Sprache: Deutsch</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Biermann, Johann Hermann:</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=78470417&amp;b=1">Organographia Hildesiensis Specialis,</a></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">seu Celeberrimorum quorundam in Urbe ac Patria praecipuis autem (ut vocantur) Monasteriorum Ruralium Ecclesiis, hujusce Dioeceseos Hildesiensis ac vicinis aliquot locis sitorum Artificiose perfectorum, ampliori structura spectabilium, ob earundem, quas de praesenti exhibent, Dispositionum varietatem selectissimarum itidem Vocum, praestantiam singularem, intuitu, observatione ac notitia praeprimis dignorum Organorum Succincta Lustratio, seu dispositiva ac compendiose (nonnullis adnotamentis hinc &amp; inde sparsim intermixtis) data Descriptio cum Dedicatione speciali. </span>Reprint der Ausgabe Hildesheim 1738. Mit einem Nachwort neu hrsg. von Ernst Palandt 1930. 79 Seiten mit 5 Abb., broschiert (Bibliotheca Organologica: Facsimiles of rare books on organs and organbuilding; Vol. 29/ <span class="searchitem">Frits</span> <span class="searchitem">Knuf</span> <span class="searchitem">Verlag</span> 1981).Sprache: Deutsch, Lateinisch</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Fellerer, Karl Gustav:</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=12561960&amp;b=1">Studien zur Orgelmusik des ausgehenden 18. und frühen 19. Jahrhunderts.</a></p>
<p class="MsoNormal">Ein Beitrag zur Geschichte der Orgelmusik. Reprint der Ausgabe Kassel 1932. 135 Seiten und 29 Notenbeispiele, Leinen (Bibliotheca Organologica: Facsimiles of rare books on organs and organbuilding; Vol. 48/ <span class="searchitem">Frits</span> <span class="searchitem">Knuf</span> <span class="searchitem">Verlag</span> 1980). <span> </span>Sprache: Deutsch</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Kroyer, Theodor:</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=11694842&amp;b=1">Joseph Rheinberger.</a></p>
<p class="MsoNormal">Reprint der Erstausgabe Regensburg 1916. VII,264 Seiten mit zahlreichen Notenbeispielen sowie drei Abb., gebunden (Bibliotheca Organologica: Facsimiles of rare books on organ and organ-building; Vol. 78/ <span class="searchitem">Frits</span> <span class="searchitem">Knuf</span> <span class="searchitem">Verlag</span> 1986). <span> </span>Sprache: Deutsch</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><br style="page-break-before: always" clear="all" /> </span></p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Grosse-Weischede, A.:</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=16495705&amp;b=1">Orgelbau, Orgelton und Orgelspiel.</a></p>
<p class="MsoNormal">Reprint der Ausgabe Bochum 1910. VI,183 Seiten mit 34 Abb. und zahlreichen Notenbeispielen, broschiert (Bibliotheca Organologica; Vol. 25/ <span class="searchitem">Frits</span> <span class="searchitem">Knuf</span> <span class="searchitem">Verlag</span> 1985).Sprache: Deutsch</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Loewenfeld, Hans:</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=18022642&amp;b=1">Leonhard Kleber und sein Orgeltabulaturbuch als Beitrag zur Geschichte der Orgelmusik im beginnenden XVI. Jahrhundert.</a></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">With notes by Peter Williams. </span>Reprint der 1897 in Berlin erschienenen Ausgabe. 82 Seiten mit einigen Notenbeispielen, broschiert (Bibliotheca Organologica: Facsimiles of rare books on organs and organbuilding; Vol. 19/ <span class="searchitem">Frits</span> <span class="searchitem">Knuf</span> <span class="searchitem">Verlag</span> 1968).Sprache: Deutsch, Englisch</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Bruckner-Bigenwald, Martha:</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=75695833&amp;b=1">Die Anfänge der Leipziger Allgemeinen Musikalischen Zeitung.</a></p>
<p class="MsoNormal">Reprint der Ausgabe Sibiu-Hermannstadt 1938. 102 Seiten, broschiert (<span class="searchitem">Verlag</span> <span class="searchitem">Frits</span> A. M. <span class="searchitem">Knuf</span> 1965)Sprache: Deutsch</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Richter E.F./ Walther Edmund Ehrenhofer:</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=87465593&amp;b=1">Zwei Bücher in einem Band:</a></p>
<p class="MsoNormal">Katechismus der Orgel. Erklärung ihrer Struktur besonders in Beziehung auf technische Behandlung beim Spiel. Reprint der 3. Auflage o. J. VIII,120 Seiten mit 25 Abb. / Taschenbuch des Orgelbau-Revisors. Mit böhmischer und ungarischer Terminologie sowie einem Anhange, enthaltend die in der Orgelbaukunst am häufigten gebrauchten Formeln und Tabellen. Reprint der Ausgabe Wien 1908. <span lang="EN-GB">VI,322 Seiten, broschiert (Bibliotheca Organologica: Facsimiles of rare books on organs and organbuilding; Vol. 17/ <span class="searchitem">Frits</span> <span class="searchitem">Knuf</span> <span class="searchitem">Verlag</span> 1980). <span> </span>Sprache: Deutsch<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB"><o:p> </o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB"><o:p> </o:p></span></p>
<p class="MsoNormal">Wolfram, Joh. Christian:</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=86194556&amp;b=1">Anleitung zur Kenntniß, Beurtheilung und Erhaltung der Orgeln</a></p>
<p class="MsoNormal">für Orgelspieler und alle diejenigen, welche bey Erbauung, Reparatur, Prüfung und Erhaltung dieser Instrumente interessirt sind. 2. Reprint der 1815 in Gotha erschienenen Ausgabe. XX,365 Seiten und 2 Abb., broschiert (Bibliotheca Organologica: Facsimiles of rare books on organs and organbuilding; Vol. 3/ <span class="searchitem">Frits</span> <span class="searchitem">Knuf</span> <span class="searchitem">Verlag</span> 1972). <span> </span></p>
<p style="text-align: left">Sprache: Deutsch</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">gwm</p>
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